Brottöpfe – wichtige Infos zum Kauf

Der Brottopf ist für viele Menschen nach wie vor der absolute Favorit für die Brotaufbewahrung. Doch was ist dran am guten Ruf? Sind Brottöpfe wirklich besser als andere Aufbewahrungsarten? Für welche Art eines Brottopfes sollte man sich entscheiden und welche Sorten bietet der Markt überhaupt? Wir versuchen die Mythen um den Brottopf etwas aufzuklären!

Welche Vorteile besitzt ein Brottopf?

Die Vorteile eines Brottopfes sind an sich unbestritten, denn in einem solchen Topf bleibt das Brot tatsächlich länger frisch und schimmelt nicht so schnell. Jeder, der hier einmal einen Selbstversuch startet, wird dies bestätigen können. Der wichtigste Vorteil liegt dabei sicher in dem perfekten Klima, dem das Brot in einem Brottopf ausgesetzt ist. Dabei bietet der Brottopf zwar genügend Feuchtigkeit, die benötigt wird, damit das Brot lange frisch und saftig bleibt, ohne pappig zu werden. Gleichzeitig wird durch die schadstofffreie Umgebung aber eine Schimmelbildung verhindert. Zu berücksichtigen ist, dass die Kruste des Brotes somit auch länger knusprig und frisch bleibt. Sollte die Brotkruste weich werden, so bedeutet dies, dass zu viel Feuchtigkeit im Gefäß wäre. Hier empfiehlt sich eine gründliche Reinigung, wie weiter unten beschrieben, und eine sorgfältige Austrocknung des Brottopfes, bevor wieder frisches Brot gelagert wird.

Welche Brottopf-Typen gibt es?

Dabei haben Interessenten am Brottopf bei der Auswahl die Qual der Wahl, denn der aktuelle Markt bietet gemäß der Kaufpiraten eine Vielzahl von Varianten, die alle ihre ganz individuellen Vorteile besitzen. So lohnt sich ein Blick auf die Brottöpfe aus Keramik. Aber auch Brottöpfe mit einem Deckel aus Holz besitzen verschiedene Vorteile. Der Klassiker ist dabei aber sicher den Brottopf aus Ton, denn dieser soll Brot am längsten frisch halten.

Glasierte und unglasierte Brottöpfe? Welche sind besser?

Die Frage, ob ein glasierter oder ein unglasierter Brottop die besser Variante ist, lässt sich nicht eindeutig beantworten, denn jede Variante besitzt ihre ganz spezifischen Vorteile. Daher sollten Nutzer hier ihre eigene Präferenzen abwägen. Ein glasierter Brottopf hat den entscheidenden Vorteil, dass er hygienischer ist, da er sich besser reinigen lässt. Besitzt der Brottopf stattdessen eine unglasierte Oberfläche, so ist diese feuchtigkeitsdurchlässiger, sodass einer Schimmelbildung vorgebeugt wird. Zudem sind glasierte Brottöpfe natürlich auch etwas widerstandsfähiger als unglasierte Brottöpfe, da ihre Oberfläche nicht ganz so empfindlich ist.

Wie reinigt und pflegt man einen Brottopf?

Grundsätzlich ist ein Brottopf leicht zu reinigen, wobei man aber trotzdem den einen oder anderen Tipp berücksichtigen sollte. So empfiehlt es sich, den Brottopf nicht im Geschirrspüler zu reinigen, um eine Beschädigung der empfindlichen Oberfläche durch die meist sehr scharfen und aggressiven Inhaltsstoffe der Tabs zu vermeiden. In der Regel genügt es, eventuell vorhandene Brotreste zu entfernen, den Brottopf dann mit einem feuchten Tuch auszuwischen und anschließend ohne Deckel an der Luft trocknen zu lassen. Wer in einer Region mit sehr kalkhaltigem Wasser lebt, kann ab und an auch etwas Essigwasser zum Auswischen des Brottopfs verwenden. Bevor wieder frisches Brot in den Brottopf getan wird, sollte dieser vollständig trocken sein.

Fazit

Letzten Endes kann festgehalten werden, dass der Sinn und Zweck eines Brottopfes unbestritten ist, denn in einem Brottopf bleibt das Brot länger frisch, schimmelt nicht so schnell und ist zudem hygienisch sauber verpackt. Darüber hinaus lassen sich Brottöpfe leicht reinigen und sehen einfach noch super aus. Für welche Variante sich ein Interessent aber entscheiden sollte, liegt im eigenen Ermessen, denn hier hat jede Art des Brottopfes in erster Linie Vorteile und nur sehr wenige bis keine Nachteile.